Damenfußball: Torfestival am Wiesenborn

SG Bad Homburg/Köppern I   –   TSG 51 Frankfurt II   11:0

 

11:0! Mit diesem überzeugenden Sieg gegen die TSG 51 Frankfurt II konnten die nächsten drei Punkte eingefahren werden.

Schon früh wurden die Weichen auf Sieg gestellt. In der fünften Minute spielte Rebecca Rüdelstein Laura Schneider den Ball in den Lauf und diese schob den Ball überlegt aus elf Metern Entfernung an der gegnerischen Torfrau vorbei – 1:0. Nur eine Minute später war es Rebecca Rüdelstein, die nach einer Ecke von Laura Schneider den Ball über die Linie drückte – 2:0. Bis zum 3:0 dauerte es dann 20 Minuten. Theresa Schnurbus lief von Außen mit dem Ball nach Innen und steckte ihn zwischen zwei TSGlerinnen durch auf Nele Nielsen, die allein auf das Tor zulief und sicher abschloss. In der 32. Minute wurde Rebecca Rensinghoff im generischen 16-Meter-Raum umgetreten und den folgenden Elfmeter verwandelte Rebecca Rüdelstein zum 4:0. Zum Ende der ersten Halbzeit hatten die Gegner einen Torschuss, die SG dagegen schon 15.

In der zweiten Halbzeit setzte sich das Spiel auf ein Tor fort. In der 52. Minute erhöhte Katharina Biaesch nach Querpass von Nele Nielsen auf 5:0. Das 6:0 besorgte Rebecca Rüdelstein in der 59. Minute frei stehend nach einer Rensinghoff-Ecke mit dem Kopf.

Die Gegner taten sich nur durch das Gemecker ihres Trainers hervor, der vom Schiedsrichter des Platzes verwiesen werden musste. Nun ging es Schlag auf Schlag: In der 76. Minute setzte Laura Schneider den Torreigen fort. Einen abgeblockten Schuss von Katharina Biaesch drosch Laura Schneider zum 7:0 ins Netz. Das 8:0 folgte in der 78. durch Annika Hopp. In der 79. Minute schlug Katharina Biaeschs Stunde. Nach einem Doppelpass mit Laura Schneider legte sie den Ball an der bemitleidenswerten Torfrau vorbei – 9:0. In der 80. wurde sie von Nele Nielsen freigespielt und es stand 10:0. Den Schlusspunkt setzte sie in der 88. Minute – 11:0. Am Ende standen 30:2 Torschüsse und 9:0 Ecken zu Buche.

Doch auch die direkte Konkurrenz, TSG Neu Isenburg II, ruhte nicht. 10:1 endet deren Partie gegen Wiking Offenbach II. Somit war das Ergebnis besonders wichtig, um auch in Sachen Torvergleich die Nase weiterhin vorne zu haben. Bericht von CD